Auf unserer letzten Etappe ging es über Fraser Island (größte Sandinsel der Welt), den Lamigton Nationalpark, Springbrook Nationalpark nach Brisbane, unserer letzten Station in Australien.
Die Fähre die uns und die Autos nach Fraser Island brachte.
Anlegestelle auf Fraser Island...
Lake McKenzie = Süßwassersee, mit klaren und sauberen Wasser...
... ideal zum baden.
Der Aborigine der uns in die Kultur seines Landes einwies...
... mit Tänzen und allem was dazugehört.
Straße im Inselinneren.
An der Ostküste der Insel liegt der 75-Mile-Beach. Er gilt als offizieller Highway, ist durch Fahrzeuge mit Allradantrieb befahrbar.
Er dient zugleich als Flughafen für Kleinflugzeuge.
Die Fraser-Insel ist 124 km lang, durchschnittlich 15 km breit und umfasst 1840 km2.
Mittagessen am Strand.
Unsere Spuren im Sand...
Im Jahr 1935 lief an der Ostküste der Insel der ehemalige Luxusliner S.S. Maheno während eines für die Jahreszeit untypischen Zyklons auf Grund. Die Maheno sollte in Japan verschrottet werden und wurde dazu von einem kleineren Schiff gezogen. Um den Strömungswiderstand zu verringern, hatte man der Maheno Schrauben und Ruder ausgebaut, wodurch sie in dem Sturm nicht mehr selbst manövrieren konnte.
Versuche, das gestrandete Schiff loszubekommen, scheiterten. In den ersten Jahren wurde die Maheno von den Bewohnern der Insel unter anderem für Hochzeiten und Feste genutzt. Später diente sie der Royal Australian Air Force (RAAF) als Zielobjekt. Heute sind nur noch die oberen Decks des Schiffes sichtbar.
Namensgeber für die Glass House Mountains war James Cook, der 1770 beim Anblick der regennassen und dadurch glänzenden Gesteinsgipfel an Glasschmelzöfen in seiner Heimat Yorkshire erinnert wurde.
Der 8,83 km² große Nationalpark besteht im Wesentlichen aus einem Gebiet um die Gebirgskette der Glass House Mountains, die zwölf Vulkanhügel umfasst, die vor 25 bis 27 Millionen Jahren entstanden sind. Bewaldete Berge und vor allem die Vulkanberge prägen die Glass House Mountains im Hinterland der Sunshine Coast,
Der etwa 206 km² große Nationalpark ist der größte subtropische Urwald Australiens. Es gibt über 500 Wasserfälle und eine üppige subtropische Flora und Fauna.
Und tolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
Das Rotnackenwallaby (Macropus rufogriseus) ist eine mittelgroße Känguruart aus der Gruppe der Wallabys.
Ein Lebensbaum von innen.
Morans Falls (80m in die Tiefe).
Blick vom Pool ins Tal.
Box Log Falls
Dieses nette Tier befand sich auf dem Wanderweg und ließ sich auch nur sehr ungern von Alex vertreiben.
Der Springbrook-Nationalpark ist ein Nationalpark im Gold Coast-Hinterland an der Ostseite. Er hat den besten Ausblick auf die Gold Coast Region...
... und das Hinterland.
Auch diese Tier lief uns beim Wandern über den Weg.
Surfers Paradise, umgangssprachlich auch nur Surfers genannt, ist bekannt und berühmt für seine imposante Skyline sowie seinen kilometerlangen Sandstrand.
Skyline von Brisbane (Hauptstadt des Bundesstaates Queensland)
Die Stadt liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee.