Ein paar Tage Sonne und Strand hatten wir uns gewünscht, aber es kam anders als erwartet.
Unser erstes Ziel war Ubud, der Künstlerort.Hier hatten wir noch Glück mit dem Wetter, es regnet mal nicht.
Mit seinen vielen kleinen Ständen ein Paradies für Mama.
Einer von vielen kleineren Tempelanlagen in Ubud, sehr schön an zusehen.
schöne alte Steinfiguren
...zuerst allein...
...und dann im Doppelpack.
Das Theater in Ubud.
Der Affenwald von Ubud, in dem sich die Nachfahren von Hanuman tummeln. Viele kleine und große Affen.
In Mengwi steht einer der schönsten balinesischen Tempel, der Pura Taman Ayun.Der um 1740 erbaute Tempel liegt auf einer Flußinsel in von Lotusblüten bedeckten ruhigen Gewässer.
Und hier kam dann auch wieder der Regen, aber das schreckte uns nicht davon ab die Tempelanlage zu besichtigen.
Am Vorabend von Nyepi (hinduistisches Neujahrsfest, der Tag der Stille)finden auf der gesamten Insel gigantische Ümzüge statt (Tawur Kesanga).Mit Einbruch der Dunkelheit werden riesige Monsterfiguren (Ogoh Ogoh) auf Bambusgerüsten durch die Straßen getragen, um die Geister ins Meer zu vertreiben.
Dies ist das größte Fest für die gesamte Familie im Jahr, die Jungen und die jungen Männer basteln ca 1 Monat an ihren Figuren.
Das Spektakel geht bis in die frühen Morgenstunden und endet mit der Zerstörung der Monster.Ab 6 Uhr morgens herrscht dann auf der gesamten Insel für 24 Stunden Stille. Es darf niemand auf die Straßen und die Balinesen dürfen ihre Häuser nicht verlassen.
Über die Einhaltung der Vorschriften wacht die Tempel- und Religionspolizei Pecalang, die man an ihren schwarz-weiß-karierten Sarongs erkennt.
Auch der internationale Flughafen bleibt an diesem Tag geschlossen.
So langsam wird es dunkel und die Lichter der Monster gehen an.
Und so schaut es bei Dunkelheit aus.
Nach der Rückkehr in Jakarta hatten wir uns erstmal eine Abkühlung verdient...
...und genossen den Pool im Garten.
ALex und Arnim hatten auch ihren Spaß!!
Und zum Abschluß gab es noch die versprochene Fahrt.