Unser letzter Tag in Sieam Reap und wir hatten noch einige Tempel zu besichtigen. Diesmal ging es auf den großen Rundweg.
Unser erster Stopp an diesem Tag führte uns zum Phnom Bakheng. Der Shiva geweihte Pyramidentempel liegt auf dem gleichnamigen Hügel. In südöstlicher Richtung ist Angkor Wat zu sehen. Ein traumhafter Blick...
Wer keine Lust hat allein zu laufen kann sich von den gutmütigen Dickhäutern nach oben tragen lassen.
Die Terrasse der Elefanten wurde von König Jayavarman VII. am Ende seiner Regierungszeit (Anfang des 13. Jahrhunderts) erbaut. Sie besteht aus drei unterschiedlich hohen Plattformen, zu der fünf Treppen führen. Die Darstellungen von Elefanten und einer großen Elefantenjagd gaben der Terrasse ihren Namen.
Die buddhistische Tempelanlage Preah Khan („Heiliges Schwert“) ist vermutlich das Relikt einer provisorischen Angkor-Hauptstadt. Sie beherbergte einst über 1000 Lehrer und war vielleicht eine buddhistische Universität.
Der Eingang zum Tempel gesäumt mit Staturen links und rechts und umgeben von einem ehemaligen Wassergraben.
Der verhältnismäßig gut erhaltene Komplex aus dem späten 12. Jahrhundert zählt zu den formenreichsten und bedeutendsten Flachtempeln des Kulturkreises.
Eine bemerkenswerte, fast griechisch anmutende zweistöckige Säulenhalle: eine Nachahmung typischer Khmer-Holzbauten in Stein, wohl ein ehemaliger Reisspeicher.
Hier sieht man wer die Restaurierung finanziert. Ja, auch hier sind wir vertreten.
72 Garudareliefs ringsum an der Außenseite der Stadtmauer (alle 50 m, je 5 m hoch, an den Ecken noch höher),
Neak Pean ist eine künstliche Insel im Zentrum des mittlerweile trockenen Nördlichen Baray, eines künstlichen Staubeckens. Ursprünglich lag die quadratische Insel in einer rechteckigen, ausgedehnten Wasserfläche. Inmitten des inneren Beckens erhebt sich stufig eine kreisrunde Insel (Durchmesser 14 m), gekrönt von einem im Grundriss kreuzförmigen Prasat, einem Tempelturm.
Der Buddhistische Tempel Ta Som wurde 1190–1210 unter Jayavarman VII. (regierte 1181–1220) erbaut.
Der Alex mit typisch kambodschanischen Sarong. Schön!!
Als typischer Flachtempel mit dreifacher Einfassung ist er eine „vereinfachte Miniaturversion“ (nach Freeman, Jacques) des Ta-Prohm-Tempels.
Touristisch interessant sind die Dschungelatmosphäre und der östliche Gopuram (Gesichterturm) mit Würgefeige. Weite Teile der Anlage sind Ruinen, die noch immer teilweise von der Vegetation überwuchert sind.
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